EISHOCKEY AUS TRADITION

DIE GESCHICHTE DER KASSEL HUSKIES

Seit wann gibt es die Kassel Huskies eigentlich? Wie hat sich der Club seit seiner Entstehung entwickelt und auf welche Meilensteine blicken die Kassel Huskies zurück? Hier bekommst du Antworten.

Die Geschichte der Kassel Huskies beginnt 1977 mit der Eröffnung der Eissporthalle, die damals von Simon und Edith Kimm in Betrieb genommen und 2021 unter dem aktuellen Eigentümer Joe Gibbs zuletzt umfangreich renoviert wurde. Hier spielte zunächst die 1967 gegründete Eishockey-Gemeinde Kassel (ESG) Kassel. Der ESG durchlief während seines Bestehens viele Auf- und Abstiege und hatte immer wieder mit Existenzproblemen zu kämpfen, bis er 1987 schließlich vor der Pleite stand. Daraufhin wurde der Nachfolgeverein EC Kassel gegründet, mit dem es nach dem Konkurs seines Vorgängers und mit Hilfe des Konkursverwalters Martin Lepper finanziell wieder bergauf ging. Aber auch sportlich stand der Club auf Erfolgskurs. So gelang es dem EC Kassel 1994 sich als Zweitliga-Vizemeister für die neu gegründete Deutsche Eishockey Liga (DEL) zu qualifizieren. Damit wurde zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die höchste deutsche Spielklasse im Eishockey erreicht. Als Zeichen für den Neustart einer Erfolgsgeschichte nannte sich der Club fortan Kassel Huskies – mit dem sibirischen Husky als Vorbild. 

Mit der Entstehung der DEL wurde die Profimannschaft in die EC Kassel Huskies Sportmanagement GmbH ausgelagert. Der Stammverein Eishockey Jugend Kassel e.V. ist bis heute Kooperationspartner und für den Eishockeynachwuchs sowie die Damenmannschaft verantwortlich.

Die Huskies haben den Kasseler Eishockeysport erstklassig gemacht und viele Erfolge verzeichnet. Der Höhepunkt: Die gewonnene Vizemeisterschaft im Jahr 1997. Weitere Erfolge waren die Play-offs im Halbfinale in den Jahren 2000, 2001 und 2002 und der Deutsche Vizepokalsieg 2004. 2008 wurden die Huskies schließlich Zweitliga-Meister.
 

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