Vorkommnisse rund um Spiel vier der Playoff-Viertelfinalserie am 24.03.2026
Kein Skandal. Vorwurf haltlos. Unzulässige Verdachtsberichterstattung.
Die Kassel Huskies nehmen zu der aktuell veröffentlichten Berichterstattung unter anderem heute in Bild, Sportschau und Lausitzer Rundschau bezüglich angeblicher Verdachtsmomente wegen strafrechtlich relevanter Verhaltensweise unseres Trainers Todd Woodcroft am Vormittag des 24.03.2026 in Weißwasser Stellung.
Credo der Kassel Huskies
Die Kassel Huskies stehen für Respekt, Fairness und einen verantwortungsvollen Umgang miteinander. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglicher Form von Gewalt oder unsportlichem Verhalten.
Vorwurf haltlos
Nach interner Prüfung der erhobenen Vorwürfe sind wir überzeugt, dass die geschilderte Geste in dieser Form nicht stattgefunden hat. Vielmehr dürfte es sich um eine Fehlinterpretation des Anzeigeerstatters, Mario Pinter, handeln, nachdem dieser wiederholt vergeblich aufgefordert wurde, von der Trainingseinheit der Kassel Huskies keine Videoaufnahmen zu fertigen.
Vorwürfe ausgeräumt
Darüber hinaus weisen wir auf die bemerkenswerte Chronologie hin: Der angebliche Vorfall betrifft eine Situation am Vormittag, die erst abends, nach Spielausgang, zur Anzeige gebracht wurde. Nach der Trainingseinheit, vor Spielbeginn und vor Stellung der Strafanzeige, haben Todd Woodcroft und Mario Pinter im Kabineneingang ein persönliches Gespräch geführt, in der aus Sicht von Todd Woodcroft alle gegenseitigen im Raum stehenden Vorwürfe ausgeräumt wurden. Deshalb überrascht die Stellung der Strafanzeige nach Spielausgang umso mehr.
Unzulässige Verdachtsberichterstattung
Todd Woodcroft wurde vor Veröffentlichung weder mit den konkreten Vorwürfen konfrontiert noch hatte er Gelegenheit zur Stellungnahme, was Kernvoraussetzung für eine zulässige Verdachtsberichterstattung gewesen wäre.
Zusammenfassung
Die Vorwürfe selbst sind unbegründet und entsprechen nicht den Tatsachen. Nach summarischer Prüfung handelt es sich um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung.
Deshalb bitten wir, ebenso höflich wie dringend, darum, die inkorrekte Berichterstattung unverzüglich zu korrigieren.
„Wir dulden es nicht, dass durch falsche und tendenziöse Berichterstattung gegebenenfalls Schaden am Ruf der Kassel Huskies entsteht und werden solche Schäden geltend machen“,
erklärt Kassel Huskies Geschäftsführer Derek Dinger ausdrücklich.
Keine Einflussnahme
Auch der Vorwurf einer unzulässigen Einflussnahme auf Spieloffizielle entbehrt jeder Grundlage. Der erfolgte Austausch zwischen Clubs und Offiziellen im Vorfeld von Spielen ist üblich und erfolgte, wie stets, im Rahmen der geltenden Regularien.